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1. Januar 2010 5 01 /01 /Januar /2010 17:39

Das Leben steckt voller Geheimnisse und Fragen. Viele Menschen sehnen sich nach innerem und äußeren Frieden und eines der noch ungelösten Rätsel für friedliebende Menschen ist die Frage: Kann es eine Welt ohne Krieg geben und wenn ja wie kann es erreicht werden.

Nach den Schrecken des 2.Weltkrieges gab es laute Stimmen: „Nie wieder Krieg“ und es gab keine deutschen Soldaten. Schnell hat sich das aber geändert mit dem Argument eines Verteidigungsbündnisses gegen die Bedrohung aus dem kommunistischen Osten und die Wehrpflicht wurde wieder eingeführt, aber nur zur Verteidigung im eigenen Land. Als ich gerade das Alter zur Wehrpflicht erreicht hatte, war ich noch voll von den Greuelgeschichten aus dem 3. Reich, schämte mich ein Deutscher zu sein und verstand in keinster Weise wie und warum Menschen sich so etwas antuen können. Denen gegenüber die mir argumentierten, man müsse das Vaterland und die demokratische Freiheit schützen war ich sehr misstrauisch gegenüber, denn 1. gehörten sie zum Großteil einer Generation an, die schon im 2. Weltkrieg das Vaterland verteidigt hatten und außerdem konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das das höchste trachten eines russischen Arbeiters oder Bauers darauf ausgerichtet war die weite Reise anzutreten, nur um mich oder meine Nachbarn zu töten. Was hätte das für einen Sinn gehabt. Mir wäre es auch nie in den Sinn gekommen nach Russland zu reisen, um einen Kommunisten zu töten. Tatsache war aber, zur selben Zeit tobte der Vietnamkrieg und die Berichte über das Massaker von My Lai schockierte mich sehr. Also gab es immer noch Menschen, die bereit waren in ein fernes Land zu reisen um zu morden. Was treibt Menschen dazu sich eine Uniform anzuziehen und auf Befehl andere zu töten?Schon einige Jahre früher hatte ich den Eindruck: Es gab einige wenige durchgeknallte Herrschende, die in Ihrer Gier sich noch mehr holen wollten, aber wie kriegen diese wenigen es fertig Millionen andere dazu zu bringen Ihr Leben und das anderer zu opfern. Wie konnte ein deutsches Volk sich hinter Hitler stellen und für Ihn Lebensraum im Osten erobern und Millionen Juden vergasen? Behauptet wurde immer, sie hätten von nichts gewusst. Aus dem Geschichtsunterricht wusste ich, in der Zeit als Hitler an die Macht kam, in Deutschland Arbeitslosigkeit und Hunger herrschte. Hitler führte Volksküchen ein und sorgte für Arbeit durch Autobahnbau und Rüstungsindustrie.Aber nicht nur diese äußere Not linderte er um das Volk für sich zu gewinnen. In seinem Buch Mein Kampf schildert er ganz nüchtern was man braucht, um das Volk zusammen zu führen und fügsam zu machen. Er stellt fest, dass viele an Minderwertigkeits-gefühlen leiden. Seine Schlussvolgerung: geben wir Ihnen ein Selbstwertgefühl. Sagen wir einfach Arier sind die besten und man kann Stolz darauf sein, ein Arier zu sein. Das schafft jeder Depp, dazu brauch man nichts leisten, oder Talent haben, es reicht man ist Deutsch. Dann braucht es noch Angst und einen gemeinsamen Feind und Bösewicht, der für alles was schlecht läuft schuldig ist, geben wir Ihm die jüdische Bedrohung und noch die Überzeugung, das unser großes Volk mehr Platz braucht, das können wir im Osten holen. Wie man sieht, hat es geklappt. Ein paar Terroranschläge, die man einer jüdischen oder kommunistischen Verschwörung in die Schuhe schiebt und die Sache ist perfekt.

Jedenfalls hab ich damals beschlossen den Kriegsdienst zu verweigern, was auch nach drei Instanzen geklappt hat. Jetzt kann man sich ohne großen Aufwand und ohne lange Gerichtsverhandlungen gegen den Dienst in der Bundeswehr entscheiden. Die meisten aus der Hitlerzeit sind verstorben oder aus öffentlichen Ämtern ausgeschieden.

Inzwischen gibt es keinen kalten Krieg mehr, dafür mischt sich die Nato und die Bundeswehr mit Waffengewalt in fremden Ländern. Ich bin älter geworden und sehe die Frage nach Krieg und Frieden nicht mehr so einfach wie in der jugendlichen Überzeugung, aber vieles was heute geschieht lässt mein Misstrauen gegen diejenigen wach sein, die mir Argumente für die Berechtigung eines Krieges bringen oder von einem gefährlichen Feind erzählen. Auch gegen diejenigen, die mir Arbeit und Wirtschaftswachstum versprechen, an dem Aufrüstung, hemmungslose Ausbeutung von Naturresourcen und Arbeitskraft von Unterdrückten kleben.

Das Jahr 2010 hat begonnen und bald wird das Parlament in der BRD entscheiden, wie die künftige Afghanistan Strategie aussieht. Vermutlich werden die Truppen aufgestockt und längst ist auch klar, dass es beim Bundeswehreinsatz nicht nur um zivilen Aufbau geht, sondern um Krieg. Gerechtfertigt wird der Krieg sowohl von den Europäern, als auch von Amerika, dass es um die Verteidigung des eigenen Landes geht, wegen der Terrorangriffe. Des weiteren um den Schutz von Freiheit und Demokratie. Der deutschen Bevölkerung wird immer noch versucht einzureden, das die Bundeswehr hauptsächlich dem Schutz der Bevölkerung vor den Taliban dort ist und um zivile Aufbauleistung zu bringen und es nicht geht, jetzt die Bevölkerung Afghanistans im Stich zu lassen. Die Realität eines Krieges wird als humanitäre Aktion verkauft. Die Gemüter in der BRD erhitzen sich an dem letzten Skandal, dass ein deutscher Befehl der Vernichtung von Gegnern galt und dabei auch die Vernichtung ziviler Personen in Kauf nahm. Bei Krieg ging es niemals um etwas anderes, als um Macht und Einfluss durch Waffengewalt zum Vorteil eines Stärkeren oder Durchgeknallten und zu Lasten des Volkes. Auch in Afghanistan geht es um nichts anderes und so zu tun, als würde man ein von bösen Taliban geknechtetes Volk retten wollen, ist nichts als eine Lüge und genauso ein Märchen zur Manipulation willigen Kanonenfutters, wie das Versprechen auf ein Paradies wenn man sich und einige Ungläubige in die Luft sprengt. Die Taliban als Bedroher einer von der westlichen Welt bevorzugten Kultur sind nicht aus dem Nichts entstanden, sondern als Antwort aus der gewaltsamen Eroberung eines militärisch und wirtschaftlich strategisch wichtigen Gebietes durch die jeweils Mächtigen der Erde. So wie jeder Krieg beginnt. Zur Auffrischung des Gedächtnisses für diejenigen die sich überhaupt für Afghanen interessieren, hier ein Auszug aus Wikipedia :

Einflussbereich britischer und russischer Interessen

In Afghanistan kollidierten russische und britische Kolonialinteressen (The Great Game). Seit der Aufstellung der Kaiserlich Russischen Marine durch Zar Peter den Großen war es Ziel russischer Expansionspolitik, zum Indischen Ozean vorzustoßen und dort einen eisfreien Hafen zu bauen. Um Russland zuvorzukommen, sollte Afghanistan erobert und als Teil des Britischen Weltreichs an das spätere Britisch-Indien angegliedert werden. Dazu kämpfte 1839–1842 eine große anglo-indische Armee im ersten anglo-afghanischen Krieg gegen einen relativ schlecht ausgerüsteten afghanischen Widerstand. Die Briten konnten zwar das Land besetzen, jedoch nicht ihre Ziele durchsetzen. 1842 wurde ein Waffenstillstand vereinbart, bei dem die Briten sich bereit erklärten, ihre Truppen zurückzuziehen. Diese wurden jedoch kurz darauf am Khyber-Pass angegriffen und alle 12.000 Zivilisten, 690 britischen und 2.840 indischen Soldaten getötet. Als Reaktion auf diese Niederlage wurde eine Strafexpedition unter Generalmajor George Pollock entsandt, die am 15. September 1842 Kabul einnahm. Am 11. Oktober 1842 zogen sich die britischen Truppen aus Kabul und in der Folge aus Afghanistan vollständig zurück. Dieser Krieg hatte zur Folge, dass die britische Kolonialverwaltung lange Zeit keine direkten weiteren Unternehmungen in Afghanistan durchführte und erschwerte ihre politisch-wirtschaftlichen Bestrebungen wie die Kontrolle der Handelswege in Zentralasien und den von dort versuchten Angriff auf die chinesische Qing-Dynastie. Die Katastrophe in Afghanistan erregte auch viele Inder, da die britisch-indische Armee zu einem großen Teil aus Belutschen bestand.

Angetrieben durch den Frust der vorangegangenen Demütigung, erklärte 1878 die britische Regierung erneut den Krieg gegen Afghanistan. Trotz kleiner militärischer Erfolge der Afghanen im Zweiten Anglo-Afghanischer Krieg, wie bei der Schlacht von Maiwand 1880, wurde der Widerstand durch die Briten niedergeschlagen, die Hauptstadt Kabul aus Rache niedergebrannt und eine Marionette als König installiert. Gleichzeitig übernahmen die Briten für die folgenden 40 Jahre die afghanische Außenpolitik. Aufgrund vieler Aufstände in Afghanistan wurde 1893 das Land durch die Durand-Linie von den Briten geteilt und das süd-östliche Gebiet (die heutigen pakistanischen Provinzen NWFP, FATA und ein kleiner Teil Belutschistans) der indischen Kronkolonie einverleibt.

Gurkhas an der Nordwestfront des 3. Afghanischen Krieges (1923)

Der dritte Anglo-Afghanische-Krieg im Mai 1919 – ein letzter Versuch Afghanistans, sich von den britischen Kolonialbestrebungen zu befreien – führte schließlich durch geschicktes Verhandeln der afghanischen Diplomaten unter Amanullah Khan [14] (die Afghanen drohten den Engländern, sich Russland weiter anzunähern) zum Vertrag von Rawalpindi und am 8. August 1919 zur Anerkennung Afghanistans als souveränen und unabhängigen Staat durch Großbritannien. Somit hatte Afghanistan nach mehr als 60 Jahren britischer Vorherrschaft seine volle Unabhängigkeit erlangt, während ein großer Teil der Gebiete wie Teile der pakistanischen Nordwestprovinz als frontier area auch als tribal area (Stammesgebiete unter Bundesverwaltung) bezeichnet, an die Briten verlorengingen und später dem Staat Pakistan zugesprochen wurde. Das unabhängige Afghanistan bildete einen Puffer zwischen russischen und britischen Interessen. Dies schlug sich auch in der Grenzziehung nieder und ist noch heute am Wakhan-Korridor ersichtlich.

Afghanistan nach der Unabhängigkeit

Seit 1933 bestand mit Mohammed Sahir Schah (Baraksai) an der Spitze ein konstitutionelles Königreich. Seit 1946 ist Afghanistan Mitglied der Vereinten Nationen. 1973 musste das Königreich einer Republik weichen, in der 1978 die Kommunisten die Macht übernahmen, sich aber nur mit sowjetischer Hilfe an der Macht behaupten konnten. Mit Einmarsch von Sowjettruppen im Dezember 1979 entwickelte sich der Bürgerkrieg zu einem zehnjährigen Stellvertreterkrieg (siehe Sowjetisch-afghanischer Krieg) zwischen sowjetischer Besatzungsmacht und den von den USA, Saudi-Arabien und Pakistan unterstützten islamischen Guerillas (Mudschaheddin). Dieser endete schließlich mit dem Abzug der sowjetischen Truppen 1989. Die sowjetisch gestützte Regierung unter Präsident Nadschibullah konnte sich noch bis zur Einnahme Kabuls 1992 durch die Mudschaheddin halten.[15] Die verschiedenen Mudschaheddin-Gruppierungen begannen sofort danach, sich gegenseitig zu bekämpfen. Es entbrannte ein weiterer Bürgerkrieg, der bis etwa 1995 dauerte.

1995 begannen von Pakistan aus die radikal-islamistischen Taliban, das Land zu erobern. Sie nahmen bis 1995 die Städte Kandahar und Dschalalabad ein, eroberten im September 1996 die Hauptstadt Kabul, bis 2001 zirka 90 Prozent des Landes und riefen das Islamische Emirat Afghanistan aus. Die einzig verbleibende Opposition, die Vereinigte Islamische Front zur Rettung Afghanistans, auch bekannt als Nordallianz, konnte sich lediglich noch in einem kleinen Landstrich im Nordosten des Landes halten. So wurden Musik, Sport, Bilder und Fernsehen verboten, fast sämtliche Schulen und Universitäten geschlossen, Männer gezwungen, Bärte zu tragen, und Frauen durften nur mit männlicher Begleitung und in eine Ganzkörperverschleierung (Burqa) gehüllt das Haus verlassen. Zudem waren Frauen und Mädchen Schulbesuch und Berufstätigkeit untersagt.

Siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter Afghanistans

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001

Hauptartikel: Krieg in Afghanistan seit 2001 und Petersberg-Prozess

Die US-Regierung vermutete, dass der aus Saudi-Arabien stammende Osama bin Laden und Teile des Terrornetzwerkes al-Qaida sich in Afghanistan aufhielten, denen sie die Drahtzieherschaft an den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 zur Last legen. Daraufhin führten die USA im Oktober 2001 eine Invasion Afghanistans mit Hilfe einer Allianz unter ihrer Führung durch. Die US-Regierung nutzte zur Legitimierung dieser Invasion einen Entschluss des UN-Sicherheitsrats, der ihnen das Recht auf Selbstverteidigung zusprach. Infolge dieser Invasion gelang es, die herrschenden Taliban zu stürzen, wobei die Nordallianz den Großteil der Bodentruppen stellte. Jedoch gelang es seit der Invasion nicht, Osama bin Laden zu fassen.

Im Dezember 2001 trafen sich Führer der ehemaligen Mudschaheddin sowie afghanischer Exilgruppen auf der Petersberger Konferenz in Bonn, wo sie sich auf das sogenannte „Petersberger Abkommen“ einigten, das einen Stufenplan zur Demokratisierung des Landes sowie die Bildung einer provisorischen Regierung mit dem paschtunischen Stammesführer Hamid Karsai als Vorsitzenden vorsah. Insbesondere Mitglieder der siegreichen Nordallianz übernahmen Schlüsselpositionen in der neuen Regierung. Außerdem wurde um die Stationierung einer einem Mandat der Vereinten Nationen unterstellten internationalen Truppe ersucht, um die Sicherheit der provisorischen Regierung zu gewährleisten. Diese Aufgabe übernahm die internationale Afghanistan-Schutztruppe ISAF.

Die provisorische Regierung wurde im Juni 2002 abgelöst durch eine von einer landesweiten außerordentlichen Loya Dschirga bestimmten Übergangsregierung, wiederum mit Karzai als Übergangspräsidenten an der Spitze. Ende 2003 wurde eine verfassungsgebende Loya Dschirga einberufen, die die neue afghanische Verfassung im Januar 2004 ratifizierte. Die am 9. Oktober 2004 stattgefundenen Präsidentschaftswahlen bestätigten Karsai als nunmehr demokratisch legitimierten Präsidenten. Den Abschluss des im Petersberger Abkommen vorgesehenen Demokratisierungsprozesses markierten die Parlamentswahlen im September 2005, aus denen sich das erste frei gewählte afghanische Parlament seit 1973 konstituierte. Diese Wahlen sollten ursprünglich im Juni 2004 stattfinden, mussten aber aufgrund von Verzögerungen bei der Wahlregistrierung mehrmals verschoben werden.

Führungsnationen der ISAF-Schutztruppe

Die Zerstrittenheit innerhalb der Nordallianz nahm bis 2002 zu, landesweit kam es zu ethnischen und sprachlichen Verfolgungen. Der dominierenden Stellung der Nordallianz innerhalb der Regierung tat dies allerdings keinen Abbruch. Die Rivalitäten zwischen den Stämmen und Völkern nahmen weiter zu und gefährdeten den Frieden weiter.

Die Sicherheitslage des Landes ist immer noch kritisch und hat sich insbesondere seit Ende 2005 wieder verschlechtert. Bombenanschläge und Selbstmordattentate, die vorher in Afghanistan völlig unbekannt waren, auf nichtmilitärische Ziele nahmen stark zu. Die Zahl der versuchten und durchgeführten Selbstmordanschläge nahmen von drei im Jahr 2003 auf 106 im Jahr 2006 stark zu, zu denen sich meist die Taliban bekannten.[16] Im Süden und Osten von Afghanistan existieren Gebiete, die von ausländischen Hilfsorganisationen und auch ISAF-Truppen gemieden werden. Durchschnittlich sterben in Afghanistan pro Tag zehn Polizisten.[17]

Es zeigt sich hier die alte Wahrheit: Gewalt erzeugt Gewalt. Die Spirale dreht sich immer weiter, bis einer der Beteiligten damit aufhört, oder vernichtet ist. Ist das die Strategie Obamas, jetzt ordentlich aufzurüsten um die Taliban endgültig auszurotten? Was glaubt wohl ein afghanischer, einfacher Bürger, der erlebt, wie ferngesteuerte Drohnen über sein Haupt fliegen und Bomben auf das Dach seine Nachbarn werfen? Ferngesteuert von jemand der weit außer Reichweite im fernen Amerika vor einem Komputer sitzt und wie in einem Ballerspiel Menschen tötet, denen er nie begegnen wird? Denkt er was für ein tapferer Held, der all seinen Mut und sein Leben für Ihn einsetzt? Oder eher die Taliban haben schon recht, wenn sie erzählen die bösen Ungläubigen wollen unser Volk und Kultur zerstören? Selbst ein ranghoher amerikanischer Militär hat ausgesprochen, dass mit jeder Bombe neue Taliban gezeugt werden. Eine gelungene Militärische Lösung, wie es zum Beispiel bei der Ausrottung der indianischen Kultur Nordamerikas der Fall war könnte ja dann einige Jahrzehnte später dazu führen, dass sich ein Präsident bei den Afghanen entschuldigt.

 

Nun enthält der Artikel eigentlich nichts neues oder gar ein Rezept zum Frieden, regt aber hoffentlich etwas zum nachdenken an. Stellt Euch vor es ist Krieg und keiner geht hin!

Müssen wir warten bis keiner mehr hingeht oder kann der Prozess beschleunigt werden?

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